So haben Sie länger Spaß an Ihren Tulpen

Es ist wieder Tulpenzeit und die Menschen holen sich frische Tulpen im Supermarkt, einem Blumengeschäft oder direkt vom Feld – und damit ein Hauch von Frühling.

Viele Menschen wissen jedoch nicht genau, wie mit den erworbenen Tulpen umgegangen werden muss, will man sich auch länger daran erfreuen.

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So sollten die verfärbten äußeren Blätter, wie auch eventuell vorhandene weiße Stängelanteile unbedingt entfernt werden, bevor man die Blumen in die Vase stellt.

Jede einzelne Tulpe muss dann mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten werden, damit sich der Durchmesser des Stängels vergrößert und dabei auch die Leitungsbahnen, die für den Transport von Wasser und Nährstoffen sorgen, einen größeren Querschnitt erhalten.

Mit einem Messer erfolgt der Anschnitt jedoch nicht kontrolliert und schon gar nicht standardisiert. Ideal dafür ist der universelle Blumenanschneider „rosiTTa“, dessen Schnittführung immer den gleichen Winkel garantiert und der mit einer extrem scharfen Klinge aus Solingen ausgestattet ist.

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Keinesfalls sollten die Tulpenstängel mit einer Schere angeschnitten werden, denn diese quetscht den Stängel eher und verhindert dadurch, dass Wasser und Nährstoffe ungehindert in die Leitungsbahnen gelangen können.

Unglücklicherweise wird diese Methode dennoch oft empfohlen.

Selbstverständlich sollte das Wasser in der Vase immer wieder gewechselt werden, da ein Bakterienwachstum nicht zu vermeiden ist. Die Enden der Stängel werden mit der Zeit braun und verfärben das Wasser.

Frisches Wasser und ein neuer schräger „Frischhalteschnitt“ verlängert das Tulpenleben.

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Zigarettenrauch mögen Tulpen nicht!

Tulpen mögen es außerdem nicht zu warm. Ein Kompromiss ist daher, sie über Nacht in einen kühlen Raum zu bringen und morgens wieder auf den Tisch im Ess- oder Wohnzimmer zu stellen.